Gillenfelt-Epitaph 

Die Beseitigung der mutwilligen Beschädigungen an dem frühbarocken Grabmal des Dechanten Maternus Gillenfelt.
Es handelt sich um ein Sandstein-Epitaph, bemalt, versilbert und vergoldet. Im Mittelpunkt ist Christus zu sehen, der Maria Magdalena als „Gärtner“ und „Guter Hirte“ erscheint. In einem Seitenmedaillon die büßende Magdalena, im Feld gegenüber Gillenfelt selbst. Die Mittelkartusche des Sockels enthält eine lateinische Inschrift, in der Gillenfelt als ein Mann von großer Gelehrsamkeit, Beredsamkeit und Klugheit gepriesen wird. Auffallend die Karyatiden, die die Längsfelder teilen.
Unschwer erkennt man auf dem Foto die Beschädigungen, die herausgeschlagenen Engelsköpfchen etc.
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